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Mit dem Auto durch den Westen der USA

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Im Herbst 2009 bereiste ich zusammen mit einem Freund Teile des Südwesten der USA. Unsere Route sollte uns beginnend in Los Angeles die Küste entlang nach San Diego, weiter nach Phoenix sowie Tucson, Las Vegas, dem Grand Canyon und durch die Mojave Wüste und dem Antelope Valley nach Wine Country führen. Dort begann unsere Fahrt über den berühmten Highway 1, der angeblich schönsten Küstenstraße der Welt, nach San Francisco. Dafür standen uns 2 ½ Wochen zur Verfügung, was vorweg gesagt, natürlich viel zu wenig ist um alles zu sehen und zu erleben was der Südwesten zu bieten hat!

Bereist man die Westküste kommt man von Europa kommend in der Regel in Los Angeles oder San Francisco an. Wir entschlossen uns als Startpunkt unseres Trips für Los Angeles. Die weit gefürchtete Einreiseprozedur in die USA entpuppte sich als 3-Minuten Aktion was aber dem Vernehmen nach in vielen anderen Städten ganz anders aussehen dürfte.

Los Angeles

Kommt man in L.A. an, liegt es natürlich nahe, gleich einige Tage einzuplanen um diese Stadt zu erkunden. Mehr als vielleicht 2-3 Tage sind aber auch gar nicht nötig, denn nach dieser Zeit hat man eigentlich gesehen was L.A. zu bieten hat.
Natürlich sollte Hollywood besucht werden, aber nicht mit zu großen Erwartungen. Aus dem früher so stolzen Viertel der Filmindustrie ist ein eher heruntergekommenes Gebiet geworden. Ein großer Teil der über 2000 Sterne des berühmten Walk of Fame ziehen sich durch eher verlassen wirkende Seitenstraßen des Hollywood Blvd. und auch am Boulevard selbst sammeln sich fast alle Touristen hauptsächlich rund um das berühmte Kodak Theatre. Dort finden sich auch noch einige schmuckvolle und stolze Kinos und Theater was man von den umliegenden zugesperrten Kinos abseits des Trubels nicht sagen kann. Wer übrigens die Sterne der großen Stars sehen will, sollte auch rund um das Kodak Theatre unterwegs sein. Abseits sind nämlich viele nur dürftig bekannte Menschen abgebildet.

Eine Fahrt oder ein Spaziergang durch Beverly Hills kann auch sehr lustig sein. Zwar sieht man von den Villen der Stars nicht sehr viel, aber das Umfeld dort ist doch ein sehr gehobenes. Aktuelle Pläne mit Infos, wer wo in welcher Villa wohnt, verkaufen übrigens kuriose Leute an jeder zweiten Straßenecke.

Auch ein Ausflug zum Griffith Observatorium lohnt sich. Neben der historischen Sternwarte inkl. Museum (freier Eintritt!) gibt es dort nämlich einen tollen Ausblick auf L.A. sowie zum berühmten Hollywood-Schriftzug, sofern es der Smog erlaubt. L.A. ist nämlich was die Luftgüte betrifft, die mit Abstand dreckigste Stadt der USA! Erreichbar ist das Observatorium am besten mittels Auto in kürzester Zeit von Hollywood aus. Allerdings nur tagsüber, da man aus Angst vor Brandstiftern die umliegenden Hügeln auf denen sich der Schriftzug und das Observatorium befinden bei Dämmerungseinbruch sperrt. Camping ist, soviel ich weiß, in dieser Gegend aufgrund der ständigen Brandgefahr generell verboten.



Wem es gefällt, kann auch noch diverse Filmstudios besichtigen. Während die Universal Studios als Touristenmagnet wie ein kleines Disneyland wirken, soll man bei den Paramount Studios realistischere Einblicke ins Film-Business bekommen.
Zu den Universal Studios ist zu sagen, dass es neben hohen Eintrittspreisen auch zu langen Wartezeiten mit bis zu einer Stunde an den einzelnen Attraktionen kommen kann. Das sollte man umgehen indem man ein sich ein Front of Line-Ticket kauft (ca. 30 USD teurer) mit dem man sich die langen Wartezeiten sparen kann. Wir begnügten uns mit einem Mittagessen im Hard Rock Cafe und einem kurzen Einkaufsbummel in den Universal Studios (ohne Eintritt), da wir keine Lust hatten uns mit den Touristenmassen durch den Park zu wälzen.

Ein Abstecher zum Strand darf natürlich auch nicht fehlen. Dafür bietet sich zum Beispiel Santa Monica mit dem großen Pier an. Den einen oder anderen Ort erkennt man dann vielleicht auch aus Serien wie Baywatch etc. Auch die berühmten RettungsschwimmerInnen gibt es dort natürlich auch in natura zu sehen.



Autofahren in den USA


Zum Thema Mietwagen sei zu sagen, dass es wohl das einfachste Fortbewegungsmittel ist sobald man nicht nur eine Stadt bereist. Das Fahren auf 8-spurigen Highways mag zwar anfangs beängstigend wirken, macht aber nach einigen Kilometern riesigen Spaß, sofern man nicht in der Rush-Hour unterwegs ist. Ein Navi erleichtert das Fahren in den Städten sehr. Hat man selbst keines, kann man bei jedem Autovermieter eines dazu nehmen. Die Spritpreise lagen bei unserem Besuch bei etwa einem Drittel im Vergleich zu Österreich. Autobahngebühren fallen keine an, dafür sollte man immer genug Kleingeld für die Parkautomaten dabei haben!

Bei den Vermietern war Alamo für uns meist der günstigste Anbieter. Für einen Aufpreis von ein paar Dollar gab es sogar einen SUV! Fährt man mehrere Bundesstaaten ab, fallen bei fast allen Vermietern meist saftige Extra-Gebühren an. Sixt hatte ein für uns passendes Angebot bei dem zwischen Kalifornien, Arizona und Nevada (die häufigsten Touri-Routen gehen durch diese Staaten) keine Überstellungsgebühren anfielen. Empfehlenswert weil günstiger ist eine Buchung des Mietwagens bereits von zu Hause aus.

San Diego

Hauptgrund für unseren Abstecher nach San Diego war eigentlich eine große Flugshow im nahen Miramar, die wir für zwei Tage besuchten, aber auch die Stadt selbst ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Auffallend ist vor allem die Sauberkeit und die Schönheit dieser Stadt. Einerseits gibt es zahlreiche Bürotürme und Bettenburgen und andererseits sehr beschauliche Viertel durch die es sich spazieren lässt. Auch den San Diego Zoo im Balboa Park sollte man besuchen, ist er doch mit über 4000 Tieren einer der größten und schönsten Tierparks der Welt!

Das Hafenviertel mit dem Seaport Village ist einer der bekanntesten Anziehungspunkte in San Diego. Für Technikinteressierte bietet dort ein als schwimmendes Museum genutzter Flugzeugträger Einblicke, die man sonst nur selten hat .

 

Übernachten

Zur Übernachtung haben wir eigentlich die recht günstigen Motels genutzt, die es in jedem noch so kleinen Städtchen gibt.
Will man nicht viel Geld ausgeben und ist einem das recht geschmacklose und gewöhnungsbedürftige Frühstück egal, empfiehlt sich zum Beispiel das Kings Inn, das man fast überall finden sollte. Bei McDonalds und dergleichen liegen übrigens in ländlichen Gebieten immer wieder Gutscheinkupons auf, mit denen man kräftige Rabatte bei lokalen Motels bekommt!
Bezüglich Frühstück fand dieses übrigens für uns meist sowieso bei Starbucks oder dergleichen statt.


Flugverbindungen

Um Zeit zu sparen, legten wir die nächste Etappe nach Tucson per Flugzeug zurück. Innerhalb der USA gibt es recht günstige Inlandsflugverbindungen. Vor allem Southwest Airlines ist hier unter den Low-Cost Airlines der Platzhirsch mit dem dichtesten Flugnetz. Aber auch die Major-Airlines sollte man beachten, so kam uns nämlich der Flug von San Diego nach Tucson (via Phoenix) mit US Airways sogar deutlich günstiger (ca.100USD) als der Flug mit Southwest. Ein Preisvergleich lohnt sich also!


Tucson

In Tucson befindet sich die University of Arizona. Der dortige Uni-Campus ist aber auch schon einer der wenigen Orte, an denen man sich in Tucson wohl fühlen kann. Der Rest der Stadt besteht aus einem recht kleinen und unspektakulären Stadtzentrum mit einigen Bürotürmen und Straßenzügen, aus vielen Vierteln, die aus heruntergekommenen Siedlungen und Baracken bestehen und in die man vor allem ab der Dämmerung eher nicht fahren sollte, von aussteigen ganz zu schweigen!
Die Stadt macht den Eindruck einer typischen Wüsten- und Arbeiterstadt. Zumindest empfanden wir das in unserer kurzen Besuchszeit so. Ausflüge in die Umgebung, also in die Wüste empfehlen sich aber durchaus, gibt es dort doch landschaftlich sehr spannende Gegenden.

Der Grund unseres Besuches in Tucson war aber ein fliegerischer, sind wir doch von der Luftfahrt sehr begeistert. Neben einem der größten und besten Luftfahrtmuseen der Welt (Pima Air & Space Museum) mit weit über 200 Flugzeugen befindet sich hier auch der größte Abstellplatz und Flugzeugfriedhof der Welt. Dieser dient dem U.S.-Militär als Lager- und Logistikplatz ihrer Flugzeugflotten und deshalb befinden sich dort über 4500 Flugzeuge, von Fliegern aus den 50ern und 60ern bis zum aktuellen High-Tech Jet, eingemottet, flugtauglich gehalten oder als Ersatzteilspender oder zur Verschrottung. Diese Flugzeuge sind auf der Fläche einer Kleinstadt auf hartem Wüstenboden abgestellt und obwohl es sich um eine militärische Anlage handelt, ist eine Besichtigung möglich. Diese werden vom benachbarten Pima Air & Space Museum zweimal täglich um die Mittagszeit organisiert und sind auch für Nicht-Luftfahrtbegeisterte höchstinteressant!

 

  

Wieder per Flugzeug ging es weiter nach Las Vegas. Während des Fluges hat man Ausblick auf unglaubliche Landschaften, die man, sofern Zeit vorhanden, unbedingt mit dem Auto erkunden sollte:

Las Vegas

Gleich vorweg: Ist man in der Nähe, sollte man auf jeden Fall einen Abstecher nach Las Vegas einplanen! Diese Stadt muss man einmal besucht haben! Fährt man mit dem Auto das erste Mal den Strip entlang, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es gibt derart viele Verrücktheiten und spannende Dinge zu sehen, die einfach begeistern. Natürlich sind damit auch die vielen Hotels mit tausenden Betten gemeint, die verschiedenen Themen nachempfunden sind. So kann man im Hotel Paris den Ausblick auf Las Vegas vom nachgebauten Eiffelturm aus bewundern oder man kann sich im Venezia mit einer Gondel durch das nachgebaute Venedig schaukeln lassen. Überall sind Lichter, Werbungen und Menschenmassen und es ist ein Erlebnis den Strip bei Tag und auch bei Nacht entlang zu spazieren.
Ein Besuch in einem der unzähligen Casinos ist natürlich Pflicht! Aber nur aus Spaß, den gewinnen tun hier wenn überhaupt nur wenige! Als Zeitraum sind 2 volle Tage ideal für Las Vegas, ab dann kann es schon sein, dass man von dem ganzen Wahnsinn übersättigt ist.

Hoover Dam

Ist man mal in Las Vegas bieten sich natürlich auch viele Ausflüge in die umliegende Wüste an. Ein tolles Ziel ist zum Beispiel der Lake Mead mit dem nahen Hoover Dam. Ein beeindruckender Staudamm, spektakulär gelegen im Black Canyon, einem Ausläufer des Grand Canyon. Der Damm ist leicht mit dem Auto erreichbar (30-45 min. von Las Vegas aus) oder sollte man kein Auto haben gibt es einige mehr oder weniger günstige Veranstalter, die Touren dorthin anbieten.

Grand Canyon

Las Vegas ist auch ein guter Ausgangspunkt für Fahrten zum Grand Canyon der eigentlich sogar ja eine eigene Reise wert wäre! Man sollte sich unbedingt mehrere Tage Zeit nehmen um den ganzen Grand Canyon Nationalpark zu erkunden.
Hat man einige Tage Zeit sollte man eine Wanderung runter zum Fluss unternehmen, dabei sollte man aber die Höhe von fast 2000m nicht unterschätzen, oder eine Raftingtour am Colorado River.
Für jene, die nur wenig Zeit haben, bieten Veranstalter wie Scenic Airlines verschiedene geführte Tagestouren von Las Vegas aus zu verschiedenen Stellen des Grand Canyon und das zu recht günstigen Preisen an, allerdings sollte man diese nur machen, wenn man wirklich nicht viel Zeit hat, da die Touren minutengenau organisiert sind und man dabei absolut nicht flexibel ist und man nur das sieht, was man vorgesetzt bekommt. Typischer Touristenausflug eben…
Nicht besonders weit ist es zum sogenannten West Rim, wo sich auch der bekannte Sky Walk befindet. Spektakuläre Ausblicke hat man vor allem auch am South Rim, allerdings ist dieser Ort doch eine gute Flugstunde von Las Vegas entfernt.

Lake Mead

Der Hoover Dam staut übrigens den Colorado River auf der Stauseite des Dammes, der den Lake Mead bildet, der größte künstlich geschaffene See der USA, gelegen mitten in der heißen und staubtrockenen Wüste. Er ist auch Naherholungsgebiet für betuchte Leute aus Las Vegas wie der große Jachthafen beweist. Gute Aussichtspunkte gibt es abseits der Zufahrtstrasse kurz vorm Hoover Dam.

Per Auto ging es weiter durch die heiße Mojave Wüste und durchs Antelope Valley Richtung Küste. Die Straßen sind dort sehr gut ausgebaut und es ist absolut problemlos zu fahren. Es macht sogar großen Spaß über die kilometerlangen schurgeraden Straßen durch die Wüste oder Steppe zu fahren. Nach Las Vegas ist Baker die nächste „Stadt“, neben einer Fressmeile mit sämtlichen Fast-Food Lokalen der USA hat diese heruntergekommene und halb verlassene Wüstenstadt sonst nur das größte Thermometer der Welt zu bieten. Ist man hier doch am Rande des Death Valley, einem der heißesten Orte der Welt!
Die nächste nennenswerte Wüstenstadt ist Barstow. Früher eine Goldgräberstadt mitten in der Mojave Wüste ist sie heute ein Knotenpunkt für die Eisenbahnverbindungen die hier durch die Wüste verlaufen. Mit einem großen Railway Museum ist sie vor allem für Eisenbahnfans interessant. In der näheren Umgebung gibt es auch einige Geisterstädte die heute als Freilichtmuseum dienen (z.B. Calico).



Nach einem Zwischenstopp am Mojave Air & Spaceport, von wo übrigens auch die Weltraumflüge von Virgin-Boss Richard Branson starten, fuhren wir durch die endlosen Weiten des Antelope Valley. Hier lohnt es sich vom Highway abzufahren und kleinere Straßen, die von Prärie umgeben sind, zu nutzen. Kurz vor Erreichen der Küste kommt man wieder in bewachsenere Gegenden und dem sogenannten Wine Country. Dies ist die Weingegend Kaliforniens und die Stadt Paso Robles war eine gute Gelegenheit für einen Zwischenstopp.

Von Paso Robles aus ist es nicht mehr weit zur berühmten Küstenstraße Highway 1 die wir nordwärts bis San Francisco befuhren. Diese Straße gilt als eine der Traumstraßen der Welt und zieht mal nicht der Nebel vom Meer herein, dürfte sie das auch auf jeden Fall sein! Man fährt unzählige Kilometer genau am Übergang zwischen Klippen und Meer auf einer recht engen Straße entlang. In kurzen Abständen gibt es immer wieder Plätze um stehen zu bleiben und die Aussicht zu bewundern. Viele befahren diese Straße auch mit dem Motorrad und sogar mit dem Fahrrad. Campingplätze gibt es auch in regelmäßigen Abständen. Für die Etappe von Paso Robles nach San Francisco sollte man einen guten Tag einplanen und schönes Wetter abwarten.

San Francisco

Kommt man in San Francisco an, ist es eine gute Gelegenheit, das Auto dem Vermieter zurückzugeben, denn in dieser Stadt ist es wohl das schlechteste Verkehrsmittel, sofern man sich nur im Zentrum und um die Touristenpunkte herumtreibt.

 

Für San Francisco sollte man schon mindestens drei Tage einplanen, denn diese Stadt hat viel zu bieten! Gilt sie doch als eine der schönsten Städte der USA!  Absolutes Highlight ist natürlich die Golden Gate Bridge, die man entweder natürlich per Auto (6,- USD Maut bei der Rückfahrt!), Fahrrad oder zu Fuß bewundern kann. Es empfiehlt sich ein Fahrrad auszuborgen und ans andere Ende der Brücke auf den Aussichtshügel zu fahren. Von dort aus hat man den bekannten und beeindruckendsten Ausblick auf die Stadt, die Brücke und über die gesamte Bay.

Radelt man noch ca. 3 km weiter, kommt man ins idyllische Hafenstädtchen Sausalito. Diese Stadt gilt als Geheimtipp, will man dem Großstadttrubel für eine Weile entfliehen. Neben einem gemütlichen Stadtzentrum gibt es hier auch Siedlungen, die sich mittels Hausbooten am Wasser befinden! Ist einem die Strecke zurück über die Brücke zu weit, gibt es übrigens auch regelmäßige Fährverbindungen zu Fishermans Wharf, dem Hafenviertel in San Francisco.



Für die Miete von Fahrrädern ist Blazzing Saddles die Anlaufstelle (www.blazingsaddles.com). Dieser Verleih hat recht günstige Tarife, die größte Auswahl an Fahrrädern und mehrere Filialen an den Touristenpunkten, z.B. Fishermans Wharf.

Ist man zurück in San Francisco, ist es natürlich Pflicht eine abenteuerliche Fahrt mit den berühmten Cable Cars zu fahren!
Dabei empfiehlt sich auch das Cable Car Museum (Eintritt frei!), das einem interessante Einblicke in die recht primitive Technik dahinter verschafft.
Fishermans Wahrf, das berühmte Hafenviertel mit dem Pier 39, die Gefängnisinsel Alcatraz oder die Lompard Street sind einige der vielen Orte, die man gesehen haben sollte. Sollte die Reisezeit in den Herbst fallen (ca. Mitte Oktober), hat man auch die Möglichkeit, die Fleet Week zu besuchen. Dabei füllt sich die Bucht mit unzähligen Booten, historischen Schiffen und Kriegsschiffen und direkt über der Bucht wird auch eine kleine aber feine Flugshow geboten. Kleine Konzerte, Märkte und viel Trubel im Hafenviertel runden das Programm ab. Bester Aussichtspunkt für die Flugshow ist übrigens die Gegend um den Pier 39.

 

Empfehlenswert ist übrigens, wenn man in L.A. angekommen ist, als Abflugort San Francisco zu wählen, da man somit eine interessantere Reiseroute ohne Wiederholungen wählen kann. Die Kosten für die Flüge erhöhten sich zumindest bei uns dadurch nicht.

Viel Spaß bei eurer Reise in die USA!

Michael Priesch

   

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