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Sinnloses | Geniales | Lustiges
Zehn Tricks wie Ihr beim Geldwechseln reingelegt werdet...
Die Top 10 der interessantesten Hotels der Welt, vom Residieren unter Wasser bis zu einer kuscheligen Nacht in einem Abwasserkanal-System.
Onkel Matt lernt ein neues Transportmittel in Australien kennen...
Where the hell is Matt? - In 4:29 Minuten "tanzt" Matt Harding um die Welt (24 Mio. YouTube-Aufrufe)
Onkel Matt von den Fraggles erlebt eine schöne Episode über "fremdes" Essen. Sing und Schwing das Bein || Lass die Sorgen Sorgen sein...
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Solltet ihr euch keine 90 Minuten Zeit nehmen können, seht euch zumindest die letzten 5 Minuten an - einfach nur wunderschöne Bilder der Erde aus der Luft.
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Wenn auch ihr etwas Sinnloses, Geniales oder einfach Lustiges kennt >> Mail an hello@frangle.org
Unsere Tipps nach Ländern sortiert

Hier findet Ihr Tipps von Travellern für Traveller über verschiedene Länder.
Wir schreiben über Erlebnisse, spezielle Gepflogenheiten, Ärgernisse, Besonderheiten und viele weitere Dinge, die Euch bei Eurer nächsten Reise weiterhelfen können.
Die Liste ist in ständiger Ergänzung, also wenn auch Ihr Nützliches über ein Reiseland wisst, dann schreibt uns doch auf hello@frangle.org.
China
Wer im Winter nach China reist, sollte den Norden des Landes inklusive Peking aufgrund der Eiseskälte eher meiden. Der Vorteil ist allerdings, dass es kaum Touristen gibt und man z.B. auf der Großen Mauer nahezu alleine ist, wo sich normalerweise tausende Menschen tummeln.
Vergesst bei Eurer Reiseplanung nicht auf die regionalen Feiertage insbesondere auf das Chinesische Neujahr (Anfang Februar). Die Feier macht individuelles Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nahezu unmöglich. So kann man 3 Wochen vorher bis zwei Wochen danach keine Zugtickets in ganz China bekommen.
Wenn man mit dem Taxi unterwegs ist, macht es Sinn, das Ziel der Fahrt (aber auch die Adresse des Hotels selbst) schon vorab auf Chinesisch aufschreiben zu lassen. Das ist notwendig, da die meisten Taxifahrer kein Englisch verstehen und auch unsere Schrift nicht lesen können.
Große Mauer
Wir können Euch den Abschnitt der Großen Mauer bei Jinshaling empfehlen, da hier die Mauer nicht vollkommen restauriert wurde sondern auch große Teile im Originalzustand erhalten blieben.
Peking
Zur Rush-Hour solltet Ihr eher öffentliche Verkehrsmittel (U-Bahn) benutzen, da man schon einmal eine Stunde im Taxi verbringen kann, wo die U-Bahn lediglich fünf Minuten benötigt. Vom (sensationell gestalteten) Flughafen kommt man günstig mit Flughafenbussen oder dem Airport-Expresszug in die Stadt. Man ist nicht nur günstiger sondern auch schneller als mit dem Taxi.
Am "Platz des hmmlichen Friedens" bzw. an anderen touristischen Plätzen kann es vorkommen, dass man von freundlichen Studenten zu einem Tee eingeladen wird. Vorsicht: Das kann teuer werden, da man am Ende eine saftige Rechnung präsentiert bekommt.
Geldwechseln
Das Geldwechseln ist in den meisetn Banken ohne Probleme möglich, allerdings vergesst nicht Euren Pass mitzunehmen und plant in etwa eine halbe Stunde Wartezeit und komplizierte Abwicklung ein.
Hebt beim Geldwechseln die Quittung auf, da Ihr am Ende Eurer Reise beim Rücktauschen wieder den selben Kurs bekommt - also einfach mit der Quittung des schlechtesten Kurses wieder retourtauschen ;-)
Dominikanische Republik
Öffentliche Transportmittel
Es lohnt auf alle Fälle auf eigene Faust mit den lokalen Transportmitteln, den Guaguas, kleinen Bussen unterwegs zu sein. Sie können ganz einfach am Straßenrand durch ein kurzes Handzeichen angehalten werden. Bezahlt wird im Bus.
Fiji Islands
Unterkunft für Backpacker
Es gibt auf Fiji viele Möglichkeiten, günstig zu übernachten. Viele Inseln, vor allem die Yasawas und Mamanucas, bieten Backpacker-Resorts mit Dorm-Schlafmöglichkeiten aber auch günstigen Doppelzimmern. Das Essen ist meist inkludiert. Es ist günstiger, die Resorts direkt per Email anzuschreiben oder per Telefon zu reservieren, da für sie so keine Vermittlungs-Provision an Reisebüros, andere Hotels, Fähren usw. anfällt und sie Euch mit dem Preis entgegenkommen können.
Transport
Auf den Yasawa-Inseln bietet die Fähre, die alle Inseln verbindet – der Yasawa-Flyer – All-Inclusive-Pässe für Transport und Unterkunft an. Wir haben von verschiedenen Travellern Feedback bekommen, dass sich die Pässe selten wirklich auszahlen und sich viele im Nachhinein über das Angebot ärgern. Für ein eigenes Zimmer oder schönere Resorts muss ebenso immer aufgezahlt werden.
Geld
Bankomaten gibt es nur auf den Flughäfen, den Fähranlegestellen und auf dem „Mainland“ Viti Levu. Deckt Euch daher für die Inseln mit genug Bargeld ein. Kreditkarten werden nur in manchen Resorts akzeptiert. Oft fällt dafür auch eine höhere Gebühr an.
Kambodscha
Battambang
erreicht man von Siem Reap (Angkor) am schönsten mit dem Boot über den Tonle Sap und einen wunderschönen Kanal vorbei an herrlichen Reisfeldern und schwimmenden Dörfern und Pfahlbauten. Die Fahrt mit dem Boot dauert allerdings 7-8 statt der angegeben 3-4 Stunden. Wenn man sich darauf einrichtet ist sie aber wunderbar entspannend.
In Battambang selbst gibt es zwar keine Mega-Tempel und Touristenattraktionen, aber als Abwechslung nach Siem Reap ist es toll. Vor allem der Bamboo-Train ist unbedingt einen Besuch wert!!!
Man fährt auf rumpeligen Schienen mit selbstgebauten und mit Bambusrohren gedeckten Traisinen durch herrlich grüne Reisfelder. Der Zug von und nach Phnom Phen fährt ohnedies nur einmal die Woche und dann auch fast im Schritttempo.
Wenn ein anderes Bambusgefährt entgegenkommt, wird einfach das leichtere auseinandergenommen und von den Schienen gehoben. Ist die Fahrt wieder frei, kommt das Gefährt wieder auf die Schienen und die Rumpelfahrt geht weiter - sensationell lustig!!!
Viel Spaß
P.S.: Wir hatten einen wirklich netten Tuk-Tuk-Fahrer, der uns die gesamte Umgebung zeigte inkl. Nudelfabrik und Palmweinverkostung. Fragt einfach im Zentrum oder am Bootsanlageplatz nach Tee...
Laos
In Laos laufen die Uhren ein wenig langsamer. Also einfach direkt nach der Ankunft einen Gang zurückschalten. Selbst wenn man aus Vietnam, Kambodscha oder Thailand kommt ist Laos einfach noch ein wenig langsamer.
Vorsicht bei den Wechelsstuben: Hier kann es Euch noch öfters passieren, dass sich der Geldwechsler um einige 10.000 Kip "verzählt". Also das empfangene Geld direkt am Schalter nachzählen!
In ganz Laos ist der Zusatnd der WC-Anlagen sehr weit vom westlichen Standard entfernt. Wer jedoch einmal die fehlenden Spülkästen gewohnt wird (wie z.B. auch im südlichen Thailand üblich) benötigt lediglich noch Toillettenpapier, das ebenfalls meistens fehlt.
Houay Xai
Wenn Ihr vom Norden Thailands (z.B. Chiang Mai, Chiang Rai) über dem Mekong nach Laos einreist, könnt Ihr Euch einige Dollar sparen indem ihr die Ticktes für die Bootsfahrt in Richtung Luang Prabang direkt beim Pier und nicht in einem der Buchungsstellen im Ort kauft. Dafür geht ihr einfach etwa 300 Meter flußaufwärts zum Pier und verzichtet auf den Shuttleservice von Eurem Hotel. Vor der Abfahrt mit dem Boot deckt Euch am Besten noch im Dorf bzw. am Pier mit Proviant ein, da ihr bis zum nächtlichen Stopp nur mehr Kleinigkeiten zu kaufen bekommt.
Luang Prabang
Die langen Reihen der Mönche bei Ihrem täglichen Bittgang zu beobachten ist einfach ein Muss! Sie kaufen und bereiten selbst keine Mahlzeiten zu und leben ausschließlich von den Almosen. Wir schlagen vor, dass ihr Euch am Vorabend etwas Klebereis oder anderes Essen kauft und es den Mönchen frühmorgens ab ca. 6 Uhr gebt. Beim Fotografieren bzw. Filmen bitte mit viel Respekt vorgehen.
Einen tollen Blick auf die Umgebung hat man vom Tempelberg inmitten von Luang Prabang (Aufgang beim Night Market bzw. Königspalast) von dem man auch eine einzigartige Fotoperspektive auf den nahen Flugplatz hat - man fotografiert von oben auf die landenden/startendenFlugzeuge der Laos-Air herab. Jedoch braucht man dabei Geduld, da nicht viele Flieger landen.
Ihr unterstützt die Bevölkerung vor Ort am Besten, wenn ihr direkt beim Night Market bei den Frauen der umliegenden Dörfer die Mitbringsel und Stickereien kauft. Die angebotenen Antiquitäten, die nach Silber aussehen, sind jedoch antike Fälschungen, aber trotzdem schön sind, jedoch nahezu keinen Materialwert haben.
Neuseeland
Wenn Ihr länger in Neuseeland seid, kann es günstiger sein, wenn Ihr kein Leihauto nehmt, sondern gleich ein Auto kauft. Das geht meist einfach und sofern eine WOF - Warranty of Fitness (TÜV-Gutachten bzw. Pickerl) vorhanden ist, sollte es auch kein Probelm bei der Anmeldung geben. Das Auto kann man meist am Ende der Reise zum nahezu gleichen Preis wieder verkaufen.
Die Kiwis sind sehr freundlich und erwarten auf eine "Hey how is it going-Frage" auch wirklich eine Antwort. Also plant bei jedem Kontakt ein paar Sekunden Smalltalk ein.
Übernachtung
Wenn ihr mehr als ein Monat in NZ unterwegs seit zahlt sich ein BBH-Pass aus, mit dem ihr bei nahezu allen Backpackerhostels einen Discount bekommt und auch die Hostels im vorhinein online buchen könnt.
Arbeiten in NZ
Wenn ihr ein Arbeitsvisum bekommen habt und Euch mit einigen NZ-$ die Reisekasse aufbessern bzw. mit den Kiwis in Kontakt kommen möchtet, findet Ihr in vielen Hostels Anzeigen von Kiwiplantagen, Fischfabriken, Bar/Restaurants und vielen weiteren Arbeitsmöglichkeiten.
Aber ihr könnt auch in vielen Hostels selbst mitarbeiten, indem ihr an der Rezeption mithelft bzw. die Zimmer aufräumt und so zu einer gratis Unterkunft kommt. Meist wird auch ein Essen oder Ausflüge als Gegenleistung angeboten.
Essen
In einigen Restaurants ist es möglich ohne Korkgeld seinen selbstgekauften Wein mitzubringen - einfach genau vor dem Lokal schauen oder an der Bar fragen - die Kellner sind unglaublich freundlich und geben gerne Auskunft. Und sonst einfach weitergehen.
Peru
Reisen mit dem Bus
Auch wenn die Busgesellschaft teurer ist als andere, wählt vor allem bei Fahrten in die Berge "Cruz del Sur". Es hat einen guten Grund wieso eine Fahrt mit Cruz del Sur um einiges länger dauert als bei anderen Busgesellschaften: Sicherheit geht vor Schnelligkeit! Jedes Jahr poltern einige Busse Straßenschluchten hinunter. Beim Ticketkauf gilt das Prinzip, wer früher kauft, bekommt einen günstigeren Tarif, das heißt wenn möglich die Bustickets schon im vorhinein reservieren. Bei einigen Buslinien funktioniert dies auch online.
Geld
Achtet bei Papiergeld darauf, dass die Scheine nicht eingerissen, beschrieben oder sonst beschädigt sind. Beschädigte Geldscheine werden nicht mehr angenommen. Es ist auch immer wieder Falschgeld im Umlauf. Zäihlt beim Geldwechseln unbedingt das gewechselte Geld nach! Die Geldwechselstuben arbeiten mit allen Tricks und zählen vor Euren Augen die Scheine für Euch nach, die dann aber unter dem Ladentisch verschwinden. Ich habe es nicht geglaubt aber dann des öfteren selbst erlebt! Vor allem in Lima passiert das sehr häufig.
Machu Picchu
Wer einen Studentenausweis besitzt, es zahlt sich aus diesen für das Eintrittsticket nach Machu Picchu mit dabei zu haben. Die Ermäßigung ist enorm.
Taxi fahren
Vor allem in Lima sollte man in keine nicht als Taxi mit offizieller Wagennummer markierten Autos einsteigen. Viele sind illegal unterwegs, gerade wenn man alleine unterwegs ist, kommt es des öfteren zu Überfällen.
Gesundheit
Wer von Euch auch in den Dschungelgebieten wie im Amazonasgebiet bei Iquitos im Norden Perus reist, sollte sich zur Sicherheit zusätzlich gegen Gelbfieber impfen lassen. Weiters kann ein Malariamedikament hilfreich sein.
Viele Traveller (mir ist es ebenso ergangen) haben unerwartet bei rascher Fahrt in höhere Gebiete mit der Höhenkrankheit zu kämpfen. Symtome sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindel und Schlaflosigkeit. Es gibt in jeder Apotheke Tabletten, die vor der Fahrt in Lagen ab 2.500 m wie nach Cusco, an den Titicacasee & Co eingenommen werden. Ebenso helfen traditionelle Arzneien wie Gingko oder auch das Kauen von Coca-Blättern. Nach einigen Stunden gewöhnt man sich aber ganz gut an die Höhe.
Incatrail
Es gibt den "originalen" Incattrail der neur eine begrenzte Anzahl an Touristen pro Tour verträgt und daher schon Monate vorher gebucht (und bezahlt) werden muss. In Cuszo selbst bieten jedoch zahlreiche Büros Incatrails an, die ebenso empfehlenswert sind und direkt vor Ort spontan gebucht werden können. Oft gibt es spezielle "Last Minute" Angebote.
Der Weg nach Machu Picchu
Es gibt viele Möglichkeiten, nach Machu Picchu zu kommen. Ausgangspunkt ist immer Cuszo. Von dort gibt es einen direkten Zug (Perurail) nach Aguas Calientes, dem Ort am Fuße der Incastadt. Günstiger ist es, von Cuszo öffentlich nach Ollantaytambo zu fahren (es gibt Busse, die günstig und unkompliziert sind) und erst dort den Zug nach Aguas Calientes zu nehmen, was weniger Kosten verursacht und man so ein wenig mehr vom "Heiligen Tal" sehen kann. Einen Bus direkt nach Aguas Calientes gibt es nicht. Der Ort ist nur mit dem Zug erreichbar. Dort sollte man dann eine Nacht übernachten und in aller Früh mit einem der ersten Shuttlebusse (gegen 5 Uhr früh, Achtung: Die Schlangen bei den Busstationen sind schon in der Früh lang) oder zu Fuß die Straße hinaufwandern (ca. 2 - 2,5 Stunden). Weiters kann man einen der vielen Incatrail-Touren von Cuszo aus buchen und zu Fuß nach Machu Picchu wandern. Ohne Tour ist dies allerdings nicht erlaubt. Dabei lohnt es, die verschiedenen Anbieter, Angebote und Preise gut zu vergleichen.
Thailand
Bangkok l Königspalast
Kommt in aller Früh um 9 Uhr zum Königspalast so habt ihr vor dem großen Ansturm noch zumindest eine halbe Stunde Zeit um tolle Fotos ohne Menschen mit umgehängter Kamera im Bild zu machen
Bangkok l Shopping
Tipp von einem Mädl für Mädls: Reist mit einem beinahe leeren Rucksack nach Bangkok an. Das Shopping-Paradies lässt keinen kalt. Vor allem die „Einheimischen Einkaufs-Mall MBK“ hat alles von tollen 15 Dollar Marken-Jeans im 4. Stock über Schuhe in allen Farben und Formen bis zu Taschen, Schmuck.
Der Nightmarket in Bangkok ist ein Mekka für Shoppende. Vor allem findet ihr neben Taschen, Schuhe, Touristenschmuck, Möbeln und gefälschten Marken-Shirts auch günstige und wirklich originelle Designerkleidung.
Bangkok l Reisebuchungen
Die Reisebüros in der Khao San Road in Bangkok sind hingegen vieler skeptischer Vorurteile wirklich gut, günstig und empfehlenswert.
Bangkok l Transportmittel
Taxis sind billiger und sicherer als Tuk-Tuks, die aber wiederum lustiger und näher am Leben sind. Vor allem aber sind sie nicht so kalt wie die Taxis oder der Skytrain (Schnellbahn).
Bus- und Zugfahrten
Viele Busse und Züge haben Klimaanlage was nicht immer ein Vorteil ist. Oft fühlt man sich wie in einem Kühlschrank daher Pullover mitnehmen.
USA
Mietauto
Wenn Ihr vorhabt, Euch ein Mietauto zu nehmen, es kommt meist günstiger, wenn Ihr es schon vorab über Internet bucht. Passt auf, dass bei der Reservierung die Versicherung schon inkludiert ist und keine Zusatzkosten dazukommen, damit es Euch nicht so geht wie uns und das Mietauto dreimal so viel kostet wie über Internet reserviert.
Bankomatabhebung
Die Gebühren für die Bankomatabhebungen sind an den verschiedenen Bankomaten sehr unterschiedlich. Es kann schon vorkommen, dass ein Bankomat in einem Einkaufszentrum 5 Dollar für die Abhebung verrechnet. Der Bankomat kündigt diese Spesen aber vor Behebung an, also dann einfach auf „Abbrechen“ drücken. Die Spesen der eigenen Bank (Auslandsbehebung) kommen dann immer noch in Prozenten vom abgehobenen Betrag bzw. einer Mindestgebühr hinzu.
Unterkunft
In vielen Fastfood-Restaurants, Einkaufszentren und Busstationen gibt es „Accomodation Voucher“-Hefte mit tollen Vergünstigungen und Angeboten für Unterkünfte. Vor allem auch günstigere Motels & Co sind dort inkludiert. Es zahlt sich aus, bei Wahl eines Zimmers für die Nacht Voucher dabei zu haben. Sie werden auch ohne Probleme angenommen. Hostels sind unserer Erfahrung nach seltsamerweise oft teurer als Motels.
Vietnam
Visabeschaffung
Wenn ihr von Kambodscha nach Vietnam einreist, könnt ihr euch das Visum um einiges günstiger in Pnomh Penh beschaffen. Ihr benötigt dafür 24 h Zeit, gegen Aufpreis funktioniert es auch schneller.
Saigon l Bezeichnung
Wenn ihr im Umland unterwegs sein, findet ihr als Abkürzung für die Stadt des öfteren TP. HCM bzw. HCMC oder HCM City
Europa Allgemein
Europa per Zug erkunden, Couchsurfing, Must See Städte und viele Tipps, wie ihr mit wenig Geld viel erleben könnt. Lest Antons "Little Guide to Interrail in Europe".
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